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<pre>Insbesondere die Qualität der Abwehr reicht derzeit wohl nicht aus, um sich für einen längeren Verbleib im Wettbewerb empfehlen zu können — zumal die diesbezüglichen Defizite bei der notwendig gewordenen Aufholjagd im Rückspiel vermutlich besonders augenscheinlich werden.  <p> Doch bereits im Hinspiel konnten die Belgier ihre spielerische Überlegenheit nicht in Tore ummünzen.  <p>  Letztlich scheint es jedoch vor allem gegen die Schotten zu sprechen, dass der Mannschaft von Brendan Rodgers sogar dieses kleine Glück versagt geblieben ist; selbst ein im Stromsparmodus agierender FC Bayern stellte sich für die Gäste als unüberwindlich heraus. <p> „Wenn wir die maximale Ausbeute von sechs Punkten holen, haben wir vielleicht eine Chance. Schon jetzt muss man festhalten: Was noch kommt, ist ein Bonus. Nach der Hinrunde hätten wir auch ganz anders dastehen können.“ <p>  Mit nur einem zusätzlich eingesammelten Pünktchen ist allerdings auch die Ausgangslage der Borussen nicht ohne Tücken; selbst ein Punktgewinn in der Volkswagen-Arena dürfte zur Folge haben, dass das böse Wort „Fehlstart“ die Lage der Dortmunder durchaus treffend wiedergibt.  </pre>


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<pre>Video: Die Highlights des Hinspiels, das Donezk mit 2:0 gewann. (Quelle: YouTube/FC Shakhtar Donetsk)  <p> Die Salzburger werden sich definitiv steigern, aber aufgrund des nahezu fixen Aufstiegs nicht unnötig auspowern. Daher erwarten wir nur einen knappen Sieg der „Bullen“, in dem sie ohne Gegentor bleiben.  <p>  Während die Roma bei ihren Angriffsbemühungen daran scheiterte, den letzten Pass an den Mann zu bringen, traf Cristiano Ronaldo nach dem Wiederanpfiff praktisch aus dem Nichts — und die unverhoffte Führung ließen sich die Madrilenen in der Folge natürlich nicht mehr nehmen. <p> Auch nicht in der Champions League-Quali, in der die Athener den schottischen Serienmeister und letztjährigen CL-Teilnehmer Celtic Glasgow und den ungarischen Vertreter Videoton aus dem Bewerb warfen. <p>  Während es in der ersten Saisonhälfte lediglich gegen Man City und Tottenham Niederlagen setzte, hat es kein anderes Top-Team auf ähnlich viele Punkteteilungen gebracht — die im Kampf um die vordersten Plätze natürlich nicht unbedingt von Vorteil sind.  </pre> 


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<pre> Waren die Giallorossi die undankbare Prüfung gegen Real Madrid im Achtelfinale der Champions League zunächst betont selbstbewusst angegangen; fallen die Kampfansagen nach der 0:2-Schlappe im Hinspiel vor dem schweren Gang ins Bernabeu nun schon deutlich kleiner aus.  <p> Erstmals war dies 1984 im Endspiel um den Europapokal der Pokalsieger der Fall. Dank Zbigniew Boniek, der kurz vor der Pause den entscheidenden Treffer zum 2:1-Endstand erzielte, durfte Juventus den Pokal damals in den Baseler Nachthimmel strecken.  <p>  Dabei sorgt es zwar freilich für einen kleinen Schönheitsfleck, dass die Güteklasse der überrollten Gegner eher überschaubar war; dennoch hat insbesondere der Erfolg in der Königsklasse die Botschaft vermittelt, dass nunmehr auch das Team aus Westfalen in der Spielzeit angekommen ist. <p>  Der letztlich glückliche 3:2-Erfolg der Gäste hat die Fronten dabei bereits ein für alle Mal geklärt: Als Gruppendritter setzt Benfica die Saison demnächst in der Europa League fort. <p>  Beim äußerst genügsamen 1:1 in der Ewigen Stadt kam die Truppe von Luis Enrique dagegen nie nach Wunsch mit dem italienischen Bollwerk zurecht — und von Bayer Leverkusen wurde der große Favorit erstaunlicherweise gleich in beiden Vergleichen vor erhebliche Probleme gestellt.  </pre>


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<pre> Zum Auftakt kam AEK gegen Ajax Amsterdam mit 0:3 unter die Räder, am darauffolgenden Spieltag gelang es den Griechen gegen Benfica einen 0:2-Rückstand in ein 2:2 zu verwandeln, verloren letztendlich trotz einem Mann mehr mit 2:3.  <p> Schließlich grenzt es schon beinahe an ein Wunder, dass den Römern sechs läppische Punkte, für die es in anderen Gruppen noch nicht einmal ein Europa League-Ticket gegeben hätte, ausreichten, um in die K.o.-Phase der Königsklasse zu rutschen.   <p> Gegen das fortan noch entschlossener anstürmende Weiße Ballett postierten sich die Gäste in der Folge jedoch viel zu tief – Verunsicherung schien der unerwartete Spielstand folglich vor allem bei der Mannschaft von Maurizio Sarri auszulösen. <p>  Schockierend ist jedoch die Auswärtsschwäche der Griechen. In der Liga gelangen den Athenern in vier Spielen in der Ferne gerademal sechs Treffer, in der Champions League sind die Südosteuropäer in fremden Stadien sogar noch gänzlich ohne Torerfolg.  <p> Jedoch ist die Direktbilanz mit einer gewissen Skepsis zu betrachten, nachdem acht der insgesamt neun Aufeinandertreffen zwischen 1973 und 2004 stattgefunden hatten.  </pre>


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<pre> Ob sich die Spieler auf den Heimvorteil freuen? Wahrscheinlich nur bedingt, denn eigentlich sind die Bergamasken keine Macht im eigenen Stadion. Gegen Bern hat es gut geklappt, aber in der Serie A sind die Fans nicht gerade verwöhnt worden.  <p> Wir Wettfreunde gehen von einem Â´weiteren erbittert geführten „Derbi Madrileno“ aus. Durch die Nullnummer befindet sich Real in einer gefährlichen Situation. Wenn den „Colchoneros“ ein Treffer gelingt, dann wartet aufgrund der Auswärtstorregel ein hartes Stück Arbeit auf die Ancelotti-Elf.  <p>  Nachdem der FC Porto die Bayern über weite Strecken des Hinspiels noch nicht einmal in der neutralen Zone des Spielfeldes ungestört zur Entfaltung kommen ließ, ist es dem Champions-League-Sieger von 2004 nun sicherlich auch in der Fremde zuzutrauen, das Aufbauspiel der Münchner bereits im Ansatz entscheidend zu stören: <p>  In der Gruppe A der Champions League hat sich die Spreu schon frühzeitig vom Weizen getrennt.  <p> Auch in den Jahren zuvor bekamen Gegner, die mehr oder weniger mit dem FC Salzburg vergleichbar sind, ihre Grenzen gegen die „Rot-Schwarzen“ aufzeigen.  </pre>


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